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5 gute Gründe für den Beruf des Bäckers

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“Bäcker und Müller sind die letzten die Hungers sterben.” Das ist wohl schon ein guter Grund um sich für den Beruf des Bäckers zu entscheiden. Aber welche Vorteile bringt das Handwerk eigentlich noch so mit sich? Wir haben die schlagkräftigsten Argumente (inklusive Augenzwinkern) für euch zusammengetragen.

1. Die Arbeitszeiten

Für viele mag die Aussicht auf frühes Aufstehen auf den ersten, und vielleicht auch auf den zweiten Blick, nicht so toll sein. Aber vielleicht sollte man hier nicht zu kurz denken.

Damit der Kunde am Morgen frisches Brot und Gebäck genießen kann, muss der Bäcker seinen Dienst schon in der Nacht beziehungsweise früh morgens antreten. Das ist anfangs bestimmt nicht nur für Langschläfer ungewohnt und hart.
Aber früher beginnen bedeutet auch früher fertig sein. Und wer möchte nicht schon Mittags im Schwimmbad oder auf der Skipiste sein, während die anderen noch arbeiten müssen?

2. Der herrliche Duft aus der Backstube

Wenn der Geruch von warmen Semmeln, frischem Brot, Torten, Kuchen, Plundergebäck und vielen weiteren Köstlichkeiten durch die Backstube strömt, weckt das bei manchen von uns Kindheitserinnerungen wie das erste Wurstsemmerl zu Schulbeginn. Andere erinnert es einfach an ein gemütliches Frühstück. 

Also mal ehrlich. Wir glauben es gibt Schlimmeres als den frischen Duft nach Brot und Gebäck.
Habt ihr zum Beispiel schon einmal einen Dienst morgens in der Kläranlage angetreten? Kein Vergleich ;-)

3. Immer frisches Brot und Gebäck

Wer träumt nicht davon, immer in eine (fast) ofenfrische Semmel beißen zu können, oder ein noch warmes Brot mit Butter zu verspeisen?
Wer in der Backstube arbeitet, kann genau dies fast immer tun. Da fällt bestimmt das eine oder andere Stück Gebäck einmal ab. Und weil der Bäcker ja weiß wie das Backen geht, kann er sich ja selbst auch jederzeit zuhause frisch Gebackenes zaubern.

4. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

Backrezepte gibt es unendlich viele. Natürlich gibt es immer wieder Klassiker, an deren Rezept man sich halten wird. Aber trotzdem kann der Bäcker seinen Produkten immer eine persönliche Note geben, um sich von den Mitbewerbern abzuheben.
Aber auch an neuen Produkten muss ständig gearbeitet werden. Und da kann fleißig experimentiert und probiert werden, bis das Brot den Ansprüchen des Bäckers gerecht wird.

5. Finde deine innere Mitte ;-)

Man sagt, Ausgeglichenheit kommt auch von Bewegung und Sport. Der Beruf des Bäckers verlangt auch in Maßen körperliche Arbeit - auch wenn nicht mehr ganz so wie früher.
Wer mal mehr Bewegung benötigt oder vielleicht ein paar Aggressionen abbauen möchte, der sollte dies nicht an seinen Mitmenschen ausleben, sondern sich vielleicht ein Stück Teig vornehmen.
Denn beim Teig wirken (böse Zungen sagen auch würgen dazu) und kneten kann man sich das Stück so richtig vornehmen und ordentlich zulangen.

Erfahrene Bäcker können diese Liste in den untenstehenden Kommentaren bestimmt noch weiterführen. 

Sind dies genug Gründe um euch vom Beruf des Bäckers zu überzeugen?
Wir freuen uns über Nachwuchs!

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