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Der Fasching ist vorbei - die Fastenzeit beginnt!

Nach der Faschingszeit beginnt mit dem Aschermittwoch die österliche- vierzigtägige Fastenzeit. Diese Zeit zwischen Fasching und Ostern nutzen viele gerne um wieder mehr auf ihre Ernährung zu achten und sich bewusst zu ernähren.

Reliogiöses Fasten

Beim religiösen Fasten wird die Nahrungsaufnahme beschränkt, um den Körper seelisch als auch geistig zu reinigen sowie den Weg zur inneren Ruhe und Erkenntnis zu finden, als Einstimmung auf das Osterfest. Aber nicht nur in der katholischen Kirche, sondern auch in anderen Religionen wird aus religiösen Gründen gefastet. Für viele spielt das Fasten jedoch keine religiöse Rolle, sondern stellt vielmehr eine Wohltat für den eigenen Körper dar - das Wort Entschlackung wird hierfür auch gerne verwendet.

Geschichte

Bereits in der früheren Geschichte spielte das Fasten eine wesentliche Rolle.

Schon vor mehr als 2500 Jahren vertrat der griechische Arzt Hippokrates von Kos die Meinung, dass Nahrung nicht nur unseren Hunger stillen, sondern direkt zu unserem Wohlbefinden beitragen sollte und dass Menschen ihr Weh besser durch Fasten als durch Medikamente heilen sollten.

Aus dem ursprünglichen Fasten, bei dem für eine gewisse Zeit ausschließlich Tee und Wasser getrunken wurde, entwickelten sich über die Jahre weitere Fastenkonzepte, wie beispielsweise das Buchinger-Fasten, Säfte-Fasten, Suppen-Fasten, die Schrothkur, etc.

Laut Definition wird beim Fasten für eine bestimmte Zeit freiwillig auf feste Nahrung und Genussmittel verzichtet.

 

Warum Fasten?

Die Ziele und Gründe warum gefastet wird, sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich: Körper, Seele und Geist in Einklang bringen, Reinigung des Körpers sowie Stärkung des Immunsystems.

Dabei unterscheidet man zwischen dem religiösen/spirituellen Fasten und dem medizinischen/ therapeutischen Fasten.

Das Fasten wird unter anderem durch angepasste körperliche Bewegung und Entspannung begleitet.

Tipp: Ein längeres Fasten sollte unbedingt unter ärztlicher Anleitung und Betreuung erfolgen!

 

Haubis Tipp:

Mit einer ausgewogenen und vielfältigen Ernährung kann auf das Fasten verzichtet werden. Dabei sind alle Lebensmittel erlaubt – jedoch mit Maß und Ziel – es gibt keine Verbote!

Und wenn Sie in der österlichen Fastenzeit besonders auf Ihre Ernährung achten möchten, ist unser Haubis Kraftweckerl für euch ideal – mit der Extraportion an Gemüse, wie Zucchini, Zuckererbsenschoten, Karotten und Kichererbsen, besteht dieses Gebäckstück neben Weizen und Roggen auch aus Buchweizen und gepoppten Amaranth und enthält zudem Joghurt und Salbei. Kombiniert mit einem selbstgemachten Kräuter-Topfenaufstrich ergibt es den perfekten Snack - natürlich nicht nur in der Fastenzeit ;-).

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